Unser Risottoreis-Sortiment hat Zuwachs erhalten

Unser Risottoreis-Sortiment hat Zuwachs erhalten

Tags: Risotto-Reis, Risotto, Reis, Italien

Alle drei Sorten Risottoreis stammen von einer Bio-Reismühle in der Lombardei, in Norditalien. Unser Reis ist damit so regional wie kein anderer. Die Umstellung des Betriebes auf biodynamische Landwirtschaft vor über 40 Jahren wurde in enger Abstimmung und Beratung mit Hans Spielberger durchgeführt.

Unseren Risottoreis Arborio kennen viele von Euch bereits. Arborio ist ein Ort im Piemont in der Lombardei. Hier wird unser Risottoreis Arborio angebaut und hat daher seinen Namen. Er ist die bekannteste und am häufigsten verwendete Risotto-Reissorte. Arborio ist ein Mittelkornreis, das Korn wird etwa 7 mm lang und ist damit das größte Korn unter den italienischen Reissorten, mit einer eher rundlichen Form. Diese Sorte kann das Fünffache an Flüssigkeit aufnehmen und wird dadurch beim Kochen schön cremig, der Kern bleibt kernig.
Wer eher ein weiches Risotto mag, trifft mit dieser Sorte die richtige Wahl.

Unser neuer Risottoreis Carnaroli gilt als die beste Sorte für Risotto und wird auch in der Spitzengastronomie verwendet. Carnaroli ist ein Mittelkornreis und die Körner sind zwischen 6 und 7 mm lang. Die Pflanzen des Carnaroli Reises werden ca. 115 cm groß und sind innerhalb von 160 Tagen reif. Da Carnaroli allerdings einen relativ geringen Hektarertrag aufweist, ist er außergewöhnlicher und seltener zu finden. 1945 wurde diese Reissorte aus einer italienischen und einer japanischen Reissorte gekreuzt.
Carnaroli wird zwar cremig, bleibt aber im Kern schön „al dente“ – und das länger als andere Sorten. Seine Kochfestigkeit resultiert aus einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Wasseraufnahmevermögen und einem langsamen Lösen der Stärke während des Kochens.
Wer also ein Risotto wie beim Spitzenkoch mag, im Kern schön „al dente“, für den ist Carnaroli die richtige Sorte.

Unser neuer Risottoreis Ribe gehört zu den vielseitigsten Reissorten. Die Körner der Reissorte Ribe sind mittelgroß, halblang und eher rund. Entstanden ist diese Reissorte wohl durch die Kreuzung einer italienischen und amerikanischen Reissorte.
Der Ribe-Risottoreis enthält viel Stärke und wird dadurch beim Kochen schön cremig, gleichzeitig bleibt er bissfest im Kern und verklumpt nicht. Neben Risotto eignet sich der Ribe auch gut für Paella.
Wer einen vielseitigen Risottoreis möchte, der auch mal für eine Paella genutzt werden kann, sollte sich für Ribe entscheiden.

Haben wir Euch neugierig gemacht? Probiert doch einmal unser Rezept für Risotto-Bällchen aus. Weitere leckere Risotto-Rezepte findet Ihr in unserem Rezeptbuch.